Private Altersvorsorge ist sinnvoll für einen finanziellen Ruhestand

Private Altersvorsorge Vergleich
Private Altersvorsorge Vergleich

Personen aller Arbeitsgruppen sollten mit der privaten Altersvorsorge sich ein finanzielles Polster aufbauen. Denn die gesetzliche Rente wird in den kommenden Jahrzehnten immer weniger zum Leben reichen. Um später auch die laufenden Kosten wie Miete oder die Nebenkosten bezahlen zu können, müssen Sie privat vorsorgen.

Bei der privaten Altersvorsorge hilft Ihnen der Staat mit einer staatlichen Förderung beim Vermögensaufbau.

Diese Förderung ist lohnenswert, wenn Sie Geringverdiener sind, Kinder haben oder wenn Sie überdurchschnittlich viel verdienen. Wer sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt und einen finanziell sorgenfreien Lebensabend erwartet, täuscht sich gewaltig. Menschen die selbst zu den Durchschnittsverdienern zählen sind nicht ausgeschlossen, im Alter genug Rente zu erhalten. Hand auf's Herz: Wünsche und Träume, die Sie für den Ruhestand geplant hatten, müssen nicht aufgegeben werden. Was Sie allerdings beachten sollten ist durch den demografischen Wandel und das sinkende Rentenniveau etwas kritischer zu betrachten. Aus diesem Grund ist es so wichtig, schon jetzt an mit der privaten Altersvorsorge zu beginnen. Wir helfen Ihnen mit einer ehrlichen und unabhängigen Beratung die persönlich beste Vorsorge zu finden und, die Rentenlücke zu schließen.

Welche Altersvorsorge ist die beste?

Welche Form der Altersvorsorge die beste ist, hängt stark von Ihrer finanziellen Situation und Lebensplanung ab. Wichtig ist, dass Sie die Möglichkeiten der Altersvorsorge vergleichen. Denn wenn hier von Beginn an nicht die richtige Vorsorge gewählt hat, merkt in der Regel erst später ob es wirklich die richtige Entscheidung war.

 

Machen Sie den Selbsttest und beantworten folgende Fragen zur passenden privaten Altersvorsorge:

  • Wie sicher sind die eingezahlten Beiträge?
  • Wie viel Risiko ist Ihnen eine Vorsorge wert?
  • Wann kommen Sie wieder an Ihr Geld?
  • Wie hoch sind die Zinsen?
  • Ist die staatliche Förderung mit Steuervorteilen berücksichtigt?

Bei der privaten Altersvorsorge ist es wichtig, dass Sie wissen, was Sie monatlich investieren können und wie hoch die spätere Rente / das Kapital sein soll. Am besten gehen Sie vor, wenn Sie als erstes die Einnahmen ./. Kosten kalkulieren und daraus resultiert dann der verfügbare Betrag. Danach sollten Sie selbst entscheiden viel Geld Sie investieren möchten.

Private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung

Die Riester-Rente ist eine Möglichkeit um eine staatlich geförderte Altersvorsorge zu erhalten. Die Funktionsweise einer Riester Förderung ist ganz einfach. Um die staatliche Förderung zu erhalten, müssen 4 Prozent seines Bruttoeinkommens (maximal 2.100 €) in einen Riester-Vertrag einbezahlt werden. Daraus ergeben sich dann Zulagen (persönliche Förderung) für sich und die Kinder und zusätzlich ein Steuervorteil. Interessant ist diese staatliche Altersvorsorge für Arbeitnehmer. Aber auch Beamte und in bestimmten Fällen Selbstständige, erwerbslose Ehepartner und Auszubildende können diese Förderung mitnehmen.

Es gibt unterschiedliche Riester-Sparformen. Jeder Euro, der in einen Riester-Vertrag eingezahlt wir und auch alle Zulagen sind zum Rentenbeginn garantiert. Die Förderung bei Riester kann sich auf zwei Arten bemerkbar machen. Da ist einmal staatliches Geld: Jeder Riester-Sparer bekommt eine Grundzulage von maximal 175 € im Jahr geschenkt. Für Kinder, die vor 2008 geboren sind, gibt es maximal 185 € obendrauf, für Kinder, die ab 2008 zur Welt gekommen sind, 300 €. Ein Elternteil mit zwei Kindern kann also beispielsweise mit bis zu 775 € jährlich rechnen. Umgekehrt profitiert auch, wer mehr verdient und keine Kinder hat. Er bekommt zwar im Jahr nur die 175 Euro an staatlicher Zulage. Doch kann er seine gesamten Riester-Beiträge inklusive Zulagen – maximal 2.100 € – von der Steuer absetzen. Sollte der Steuervorteil höher sein als die Zulage, bekommt der Sparer die Differenz (Steuervorteil minus Zulage) erstattet.


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Welche Privaten Rentenversicherungen gibt es?

Bei der privaten Rentenversicherung besteht eine breite Auswahl zwischen verschiedenen Sparformen: Von klassischen Tarifen über Mischformen bis hin zu fondsgebundenen Angeboten lässt sich für jeden Menschen eine optimale private Rentenversicherung finden. Wir zeigen Ihnen welche Versicherer die besten Tarife bieten für eine private Rentenversicherung. Private Rentenversicherungen zahlen bis zum Lebensende einen monatlichen Betrag an den Versicherten aus. Damit galten sie lange als Grundpfeiler der privaten Altersvorsorge. Sie kommen in Varianten daher: als klassischer, fondsgebundener oder Vertrag der „neuen Klassik“. Lediglich als Riester-, Rürup oder betriebliche Altersvorsorge kann ein Abschluss sinnvoll sein. Für die Altersvorsorge gibt es Alternativen

Private Rentenversicherungen im Vergleich: Starke Tarife 2021

Die jeweiligen privaten Rentenversicherungen wurden in eine von fünf Klassen eingeteilt. Neben klassischen und fondsgebundenen Tarifen wurde auch solche der sogenannten "Neuen Klassik" auf den Teststand gebracht. Diese bieten hierzu keinen Garantiezins mehr, können aber durch eine flexiblere Anlage der eingezahlten Beiträge eine höhere Überschussbeteiligung erzielen. Daneben standen garantieorientierte sowie beitragsorientierte hybride Rentenversicherungen auf dem Prüfstand. Bei letzteren entscheiden Kunden selbst, wie viel ihres Geldes in Fondsanlagen wandert und wie viel als Sicherungsvermögen investiert wird.

Wie hoch sollte der Beitrag für die private Rentenversicherung sein?

Der Beitrag zur privaten Rentenversicherung sollte in etwa zehn Prozent des Bruttoeinkommens betragen, so die Stiftung Warentest.

Als Experten empfehlen wir, dass Ihre Altersbezüge in Summe in etwa Ihrem früheren Nettoeinkommen entsprechen. Denn die gesetzliche Rente ist nicht mehr ausreichend. Die Beiträge steigen, zugleich sinkt das Rentenniveau. Die Inflation verschärft die Situation, weil erworbene Rentenansprüche in der Zukunft real deutlich weniger wert sein werden. Zudem hat der Gesetzgeber im Alterseinkünftegesetz in Bezug auf die gesetzliche Rente festgelegt, dass die Rentenzahlungen nach und nach stärker besteuert werden. Jahrgänge, die 2040 oder später in Ruhestand gehen, müssen demnach ihre komplette Altersrente versteuern.

 

Stiftung Warentest: "Die gesetzliche Rente allein wird im Alter für viele nicht ausreichen." (07/2018, test.de)

 Stiftung Warentest: “Wer sich privat versichert, hat eine große Auswahl an Angeboten. [...] Deshalb ist es wichtig, vor dem Abschluss zu vergleichen.” (08/2018, test.de)

 

Dazu kommt: Die Lebenserhaltungskosten von Rentnern können stark schwanken. Während manche laufende Ausgaben wegfallen, wie beispielsweise Fahrtkosten zum Arbeitsplatz oder Kosten für Arbeitskleidung, können einige Posten allerdings auch deutlich ansteigen - etwa die Ausgaben für Gesundheit und Pflege. Umso wichtiger ist eine vorausschauende Vorsorge.

 

Möchten Sie den persönlichen Bedarf optimal bestimmen, so empfiehlt sich ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Füllen Sie hierzu das Kontaktformular aus und wir melden uns innerhalb 24 Stunden.

Wie wird die private Rentenversicherung ausgezahlt?

Für eine Auszahlung der privaten Rentenversicherung gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bei der aufgeschobenen Rente kann der Versicherte wählen, ob er sich das angesparte Kapital als lebenslange Rente auszahlen lässt oder ob er sein Kapitalwahlrecht nutzt. Die letzte Option bedeutet, dass er das Geld auf einmal ausbezahlt. Wichtig: Eine Rentenzahlung ist in aller Regel steuerlich günstiger als eine Auszahlung auf einen Schlag. Wer sich für die Rentenzahlung entscheidet, die sogenannte Leibrente, kann oft zwischen einer dynamischen und einer konstanten Rente wählen. Bei der konstanten Rente soll die Zahlung während der gesamten Rentenphase gleich hoch bleiben. In die Rentenhöhe wird bereits eine prognostizierte Überschussbeteiligung für die gesamte Rentenzeit mitkalkuliert.

 

Treten die Erwartungen nicht ein, ist es möglich, dass die Rente gesenkt wird. Die konstante Rente verliert durch die Inflation mit der Zeit an Wert. Die dynamische Rente fällt zum Rentenbeginn etwas niedriger aus als die konstante Rente. Allerdings steigt sie mit der Zeit an, sofern es die erwirtschafteten Überschüsse der Versicherung zulassen. Gesenkt werden kann die Rente nicht mehr. Aufgrund der Anpassung verliert die Rente durch die Inflation weniger an Wert. Sie lohnt sich vor allem, wenn jemand sehr alt wird. Eine Mischform der beiden Auszahl-Varianten ist die teildynamische Rente. Ein Teil der Überschüsse ist dabei dynamisch und kann nicht abgesenkt werden. Ein anderer Teil wird vor Rentenbeginn hochgerechnet und kann wieder gesenkt werden, falls die Überschüsse nicht zur Finanzierung ausreichen.