Immobilie als Kapitalanlage - Anlageimmobilie finanzieren

Anlageimmobilie Finanzierung
Immobilie als Geldanlage

Immer mehr Menschen bauen sich eine Altersvorsorge mit Immobilien auf. So kann eine Eigentumswohnung oder direkt ein Mehrfamilienhaus durchaus mit günstigen Zinsen finanziert und vermietet werden. Ein großer Vorteil warum diese Art der Altersvorsorge durchaus sinnvoll ist: Immobilien bieten im Vergleich zu anderen Altersvorsorge Möglichkeiten in der Regel eine deutlich höhere Rendite und sind Wertbeständig. Auch ein eigenes Haus oder Wohnung bietet im Ruhestand ein Mietfreies und meist auch ein entspannteres Leben. Immer mehr Deutsche besitzen eine eigene Immobilie. Eine Immobilie als Geldanlage kann als Bestandskauf oder Neubau erworben werden. Mehr hierzu im nachfolgenden Artikel. 

Immobilien als Kapitalanlage sind meistens auf Kredit finanziert

Unabhängig von einer Immobilie die als Geldanlage geplant ist oder einer Immobilie zur eigenen Nutzung: In der Regel sind beide durch einen Immobilienkredit (Baufinanzierung) finanziert. Die Grundstückspreise können über das Katasteramt für die jeweilige Stadt eingesehen werden. Je nach Region ist der sogenannte Bodenrichtwert mal hoch und mal niedriger. Eine Immobilie gehört wohl zu den teuersten Investitionen die Menschen im Leben tätigen. Mit einer durchgeplanten Finanzierung können Anleger mit vorhandenem Eigenkapital die Nebenkosten bezahlen. Wenn die Rahmenbedingungen passen kann eine Immobilie auch ohne Eigenkapital finanziert werden. Wenn die geplante Finanzierungssumme fest steht, kann ein eine passende Bank (über 300 vergleichen wir für Sie)  ein Baukredit bei einer Bank, Versicherungsgesellschaft oder Bausparkasse aufgenommen werden. Wer plant eine Immobilie als Geldanlage zu finanzieren, wird meist so vorgehen, dass die Mietzahlungen auch die Ausgaben für den Kredit und sonstige Kosten decken. Wenn die Finanzierung also richtig geplant ist, und die Mieteinnahmen auch entsprechend hoch sind, kann sich die Immobilie selbst finanzieren. 


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Welche Immobilien eignen sich als Kapitalanlage?

Die wohl beliebteste Immobilie als Kapitalanlage ist eine Eigentumswohnung. Danach folgt ein Haus. Beides kann vermietet werden. Der große Vorteil einer Eigentumswohnung ist die flexible Vermietung. So kann eine Wohnung mit beispielsweise 30-50 m² schnell an einen Studenten oder einem anderen Mieter vermietet werden. Je nach Lage und Ort wird die Miete unterschiedlich ausfallen. In großen Städten wie München, Stuttgart, Köln oder Frankfurt sind die m² Preise in der Regel schon so hoch, dass die Investition in eine Immobilie gut durchgeplant werden muss. Schließlich muss der Mieter ein entsprechendes Gehalt beziehen um überhaupt die Miete bezahlen zu können. 

Immobilien als Geldanlage Vor- und Nachteile

Die Vor- und Nachteile einer Immobilie als Geldanlage sind je nach Immobilie, der Lage und den eigenen persönlichen Chancen sowie Risiken vor dem Kauf genau durch den Kopf zu gehen. Der große Vorteil einer Immobilie als Geldanlage ist die besonders wertbeständige und sichere sowie vergleichsweise risikoarme Anlageform. Besonders in Großstädten steigt der Bedarf an bezahlbaren Wohnraum. Die daraus resultierende Wohnungsverknappung sorgt besonders in Städten für hohe Mieterträge, Renditen. Das bedeutet auf langer Sicht gesehen einen langfristigen Wertzuwachs der Immobilien. Eine Eigentumswohnung bietet hier wenn alles passt eine tolle Möglichkeit seine Altersvorsorge aufzubauen. Die Inflation trägt dazu bei, dass Ihre Ersparnisse in Zukunft weniger wert sind als zum jetzigen Zeitpunkt. Daher sind Immobilien als Geldanlage eine durchaus sinnvolle Investition.