Küche beim Hausbau mitfinanzieren

Küche beim Hausbau mitfinanzieren
Küche beim Hausbau mitfinanzieren

Bei der Baufinanzierung wird es unter dem Strich um eine große Finanzierungssumme gehen. Gerade bei einem Neubau werden Bauherrn die Ausstattung planen und kalkulieren müssen. Dies ist mit zusätzlichen Kosten verbunden. Die Küche wird beim Hausbau mitfinanziert. Ist das sinnvoll und überhaupt möglich? 

Grundsätzlich kann die Küche beim Hausbau mitfinanziert werden. In unserem Baufinanzierung Vergleich stehen verschiedenen Banken zur Auswahl die eine Küche oder auch andere Ausstattungen für das Gebäude finanzieren. Was es alles zu beachten gibt, wenn Sie eine Küche beim Hausbau mitfinanzieren? Das klären wir nachfolgend.

 

Was gibt es zu beachten wenn die Küche mitfinanziert wird?

Fast alle Banken werden bei der Prüfung zur Beleihung des Gebäudes "Abschläge" vornehmen. Der Grund, weshalb Banken auf diese Weise verfahren, ist logisch. Eine Küche kann im schlimmsten Falle (Verkauf) kaum den Wert erbringen, was Sie gezahlt haben. Es besteht also keine Wertsteigerung. Beim späteren Verkauf der Immobilie sind die Geschmäcker unterschiedlich, und ob sich dann jemand für die Küche begeistert? Das ist ein Risiko. Genau deshalb möchten Banken nicht eingehen, weshalb sie die Konditionen verschlechtern werden. 


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Fazit: Küche beim Hausbau mitfinanzieren

Die Finanzierung einer Küche über die Baufinanzierung kann getätigt werden, wenn der Bedarf groß ist. Allerdings werden nur wenige Banken die Anrechnung des Küchenwertes zum Objektwert dazuzählen. Letztendlich bleibt es beim Inventar und somit nicht Bestandteil der Immobilie ist. Wenn Eigenkapital vorhanden ist, kann dies für den Küchenkauf eingesetzt werden. Eine andere Möglichkeit ist auch einfach über einen Privatkredit die Küche mitzufinanzieren. Die Bonität muss dann in der Haushaltsrechnung passen. Dennoch muss es unter dem Strich immer individuell kalkuliert werden.