Baufinanzierung für Neubau mit günstigen Zinsen

Baufinanzierung für Neubau mit günstigen Zinsen
Baufinanzierung für Neubau mit günstigen Zinsen

Besser geht es nicht. Seine Traumimmobilie einfach selbst nach eigenen Wünschen gestalten. Viele Menschen machen genau das. Nach Maß und genauen Vorstellungen werden die eigenen vier Wände komplett nach Wunsch gebaut. Bei einem Neubau haben Sie einfach mehr kreativen Spielraum. Beim Neubau benötigen Sie nicht wie bei einem Kauf einer Bestandimmobilie den kompletten Geldbetrag sofort. Daher ist es wichtig, dass die Bank Ihnen eine bereitstellungsfreie Zeit gewährt, ohne Berechnung von Zinsen. Wir helfen Ihnen die passende Finanzierung zu finden. Es spielt keine Rolle ob Sie selbst als Bauherr anpacken oder es von einem Bauträger erledigen lassen.  Mit unserer individuellen Finanzierungsplanung steht dem Traum vom Neubau nichts mehr im Wege.

Baufinanzierung Neubau: Darauf sollte man achten

Die wohl größte Aufgabe in Ihrem Leben ist der Bau der eigenen Immobilie. Diese große Aufgabe beginnt schon beim Anfang mit der Suche nach einem geeigneten Bauplatz und nach einem geeigneten Bauträger. Beim Neubau sollte auch zwischen Fertighaus und Ziegel auf Ziegel unterschieden werden. Denn wird der Neubau gemauert, dann dauert es länger als wenn bereits Fertigteile an die Baustelle geliefert werden und zusammengebaut werden. Bei einer Baufinanzierung für den Neubau sollten auch die Kosten im Blick gehalten werden. Welche Kosten auf Sie zukommen, haben wir Ihnen nachfolgend aufgelistet. Wie oben kurz erwähnt, werden bei einem Neubau die Zahlungen in bestimmten Abschnitten gezahlt bzw. fällig. Gerade hier ist darauf zu achten, dass bei der Finanzierung von Neubauten die Bank Ihnen eine bereitstellungsfreie Zeit der Zinsen einräumt.


Jetzt Angebot für Baufinanzierung anfordern und günstige Zinsen sichern!

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Was kostet ein Neubau?

Maßgeschneiderte Finanzierungen für den Neubau
Maßgeschneiderte Finanzierungen für den Neubau

Was kostet ein Haus? Beim Hausbau fallen Kosten an, die man bereits in der Bauplanung genau kalkulieren sollte. Damit der Traum vom Haus nicht durch versteckte Kosten zum Disaster wird, zeigen wir Ihnen nachfolgend mehr zum Thema Hausbau Kosten. Die Kosten für den Hausbau können eine stolze Summe erreichen. Für die meisten Menschen, die ein Haus bauen, ist das Vorhaben eine große finanzielle Herausforderung und auch ein großer Schritt im Leben. Wir empfehlen aus diesem Grund, bereits früh in der Bauplanung sämtliche Nebenkosten wie Architektenhonorare und Steuern mit einzuplanen. Wenn dies nicht geplant wird, kann es zu bösen Überraschungen kommen.

 

Mit folgenden Kosten solle man beim Grundstückskauf rechnen

Grundstück: Beim Kaufpreis des Grundstückes ist die Lage der ausschlaggebene Faktor. Die Lage, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Der Kaufpreis eines Grundstücks in Nähe des Zentrum ist daher teurer als der Kaufpreis eines vergleichbaren Grundstücks auf dem Land.

 

Die Grunderwerbssteuer: Die Grunderwerbssteuer fällt immer beim Erwerb eines Grundstücks an und gehört zu den Nebenkosten. Sie ist eine Ländersteuer und variiert deshalb von Bundesland zu Bundesland. So beträgt der Steuersatz in Bayern 3,5 Prozent, während man in Schleswig-Holstein 6,5 Prozent zahlt.

 

Notargebühren: Damit Ihr Grundstückskauf als rechtskräftiger Kauf abgewickelt wird, ist eine notarielle Beurkundung unverzichtbar. Der Notar stellt sicher, dass der Kaufvertrag sicher abgewickelt wird. Als Anhaltspunkt kann man davon ausgehen, dass sich die Notarkosten (Honorar des Notars und Gerichtskosten) auf etwa 1,5 Prozent des Kaufpreises belaufen.

 

Die Erschließung: Wasser,Telefon, Gas, Fernwärme, Gehweg:

Bei der Planung der Kosten beim Grundstückskauf macht die Erschließung des Grundstücks seinen Teil aus. Die Erschließungskosten unterscheiden sich dabei vor allem vom Grundstück. In Neubaugebieten kann in der Regel mit Kosten zwischen 5.000 bis 7.000 Euro kalkuliert werden. Bei der Erschließung wird das Grundstücks an die Versorgungs- und Entsorgungsnetze angeschlossen: Elektrizität, Wasserversorgung, Anschluss an Kanalisation, Gasnetz)  und die verkehrsmäßige Erschließung: Straßenbau, Beleuchtungen, Grünflächen, Gehwege.

 

Die Vermessung: Bevor dem eigentlichen Baubeginn des Neubaus, benötigt man für den Bauantrag einige Unterlagen. Diese werden bei der notwendigen Vermessung erstellt. In den Vermessungsunterlagen finden Sie dann den amtlichen Lageplan sowie ein objektbezogener Lageplan, der das zu errichtende Gebäude mit ausweist. Die Kosten unterliegen einer Vermessungsgebührenordnung. Lediglich zwischen den einzelnen Bundesländern kann es Unterschiede geben.

 

Regen-Entwässerung auf dem eigenen Grundstück: Regnet es stark, versickert das Regenwasser normalerweise im Boden und bildet neues Grundwasser. Da die Sickerflächen durch die große Bebauung bestimmter Gebiete jedoch versiegeln, kann das Regenwasser nur noch schwer abfließen. Daher sollten Sie bei der Hausplanung bereits zu Beginn an die Entwässerung denken.

Kosten für den Bau eines neuen Hauses

Neubaukosten
Neubaukosten

Die eigentlichen Baukosten: Die Kosten beim Neubau können ganz unterschiedlich ausfallen. Soll es ein Massivhaus werden? Hier müssen Sie mehr bezahlen als im Vergleich zu einem Fertighaus. Darüber hinaus unterscheidet sich der Preis auch im Baustyle wie die gewünschte Form und die Etagen des Gebäudes wirken auf der finalen Bausumme aus Bauen Sie ein Massivhaus oder ein Fertighaus?  Soll es eine einfache oder gehobene Ausstattung werden? Um die anfallenden Kosten trotzdem grob beziffern zu können, werden die Hauskosten pro Quadratmeter bei einem Einfamilienhaus mit durchschnittlicher Ausstattung auf 1.300 Euro geschätzt. Das bedeutet, dass sich die Kosten für ein Haus mit 150 Quadratmetern auf etwa 195.000 Euro belaufen. Wer eine ausgefallene Form des Hauses oder des Dachs plant, muss mit höheren Kosten rechnen.

 

Keller: Der Bau eines Kellers ist ein Kostenpunkt der nicht zu unterschätzen ist. Denn beim Ausbau  eines Kellergeschosses wird viel Zeit investiert. Durch Aushebung des Erdreiches, schütten der Bodenplatte und hochziehen der Kellerwände entstehen extra Kosten die einkalkuliert werden müssen. Benötigen Sie die zusätzliche Wohn- und Nutzfläche eines Kellers nicht, können Sie diesen Kostenpunkt streichen. Eine einfache Bodenplatte reicht.

 

Größe Grundfläche: Je mehr Quadratmeter Grundfläche für den Neubau benötigt wird, desto mehr Material- und Arbeitskosten fallen an.

 

Honorare für Architekt, Statiker, Gutachter: Architekten erhalten in der Regel ein Honorar, das von der Bausumme Ihres Hauses abhängt.

 

Die Baugenehmigung: Bevor der Spatenstich beginnen kann, benötigen Sie eine offizielle Baugenehmigung. Dazu müssen Sie einen Bauantrag bei der Baubehörde stellen. Diese prüft ob alle Vorschriften und Auflagen eingehalten wurden. Da es sich bei den Baugenehmigungskosten um keine pauschalen Kosten handelt, kann man etwa mit 0,4 bis 0,5 Prozent der gesamten Hausbaukosten rechnen.

 

Versicherungen: Auf dem Bau können schwere Unfälle passieren. Daher sollten Sie als Bauherr auf keinen Fall auf gewisse Absicherungen verzichten. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung zahlt zum Beispiel im Fall von Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die von der Baustelle ausgehen. Die Bauleistungsversicherung kommt bei Schäden am Gebäude zum Einsatz und die Feuerrohrbauversicherung übernimmt die Folgekosten von Feuer, Blitzeinschlägen oder Explosionen.
Nach Abschluss der Bauarbeiten ist die Wohngebäudeversicherung  unverzichtbar.


Tipps: Wie läuft eine Baufinanzierung ab?

Wie läuft eine Baufinanzierung ab? Damit Sie auf dem Weg zu Ihrer eigenen Immobilie mit keinen offenen Fragen entgegentreten, haben wir für Sie die wichtigsten Punkte zusammenfasst.

Wie finanziert man ein einen Neubau?

Wie finanziert man einen Neubau am günstigsten? Was gibt es bei einer Finanzierung für den Neubau zu beachten? 

Im nachfolgenden Artikel haben wir für Sie einige interessante Bausteine aufgeführt.