Bauzinsen: Aktuelle Bauzinsen Vergleich

Bauzinsen: Günstige Zinsen sichern durch Vergleich der Banken
Bauzinsen: Günstige Zinsen sichern durch Vergleich der Banken

Aktuelle Bauzinsen 2019: Die Entwicklung der Zinsen im Überblick

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Bauzinsen: Welche Faktoren beeinflusst die Zinsen?

Der Bauzins wird von vielen Faktoren beeinflusst. Wie hoch letztendlich der Bauzins für die persönliche Finanzierung ausfällt, hängt nicht nur vom Marktzins ab, sondern auch von anderen Punkten der Finanzierung und von den Anliegen und Möglichkeiten des Kunden. Finanzeulen erklärt nachfolgend wie der Bauzins entsteht.

Der Markt

Bonität

Summe

Schufa

Zinsbindungsdauer


Art der Nutzung

Rechte zur Sondertilgung

Lage Immobilie

Rang Grundschuldabsicherung


Das Marktzinsniveau ist die Basis für aktuelle Bauzinsen

Bei der Baufinanzierung wird der Bauzins nicht nur durch den Kreditnehmer entwickelt, sondern auch die Banken sind dabei beteiligt und zwei weitere bekannte "Gesichter" wie

✔️ Der Staat: Die Höhe der Bauzinsen hängt davon ab wie der Staat entsprechend hohe Zinsen auf Staatsanleihen zahlt. Hier müssen Sie dann eben auch entsprechend mehr für Bauzinsen zahlen. Dieser Vorgang geht auch andersrum in der Form, wenn der Staat niedrige Zinsen zahlen muss, müssen auch Sie weniger für Bauzinsen zahlen.

 

✔️ Die Notenbank: Die EZB Bank ist einer der wichtigsten Beteiligten für die Entwicklung der Bauzinsen. Dadurch, dass die Notenbank den Leitzins immer tiefer gesetzt hat, sind diese historisch niedrigen Zinsen entstanden. Der Leitzins ist der ausschlaggebene Punkt, wie viel Zinsen die Banken bezahlen müssen. Wenn also der Leitzins sehr niedrig ist, desto geringer werden auch die Zinssätze angeboten, mit denen Banken ihr Geld als Darlehen an Kunden weiterreichen.

Bauzinsen: Diese Punkte sind wichtig für die Bestimmung des Bauzinses

Der Markt

Der Marktzins für Immobilienfinanzierungen hängt von Angebot und Nachfrage an den Kapitalmärkten ab. Er orientiert sich an den Renditen für langfristige Anleihen und Pfandbriefe. Wenn die Nachfrage nach diesen Anlagen hoch ist, sinken die Renditen. Aktuell sind deutsche Anlagen und Pfandbriefe als Hort der Sicherheit von internationalen Anlegern gefragt - die Renditen liegen zurzeit noch auf niedrigem Niveau. Auch die Baufinanzierungszinsen sind im historischen Vergleich heute sehr günstig.

Die Bonität hat Einfluss auf die Zinskondition

„Bonität“ ist auch besser bekannt unter den Namen "Kreditwürdigkeit". Dies gilt nach Nachweis, dass Sie keine Probleme haben das aufgenommene Darlehen wieder zurückzuzahlen. Eine positive Bonität wirkt sich auch auf die Bauzinsen aus. Bevor die Bank Ihnen einen Kredit aushändigt, wird eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Hier "schützt" sich die Bank unter anderem vor Zahlungsausfällen die auftreten können. Wenn eine negative Bonität vorhanden ist, können Sie mit höheren Bauzinsen oder Schwierigkeiten rechnen. 

Die Höhe des aufgenommenen Darlehens

Je nach Bank kann bei einer kleinen Baufinanzierungen (meist unter 50.000 € oder 100.000 €) das Kreditinstitut wegen des gleichen Bearbeitungsaufwandes (zum Vergleich eine Finanzierung für 400.000 €) oft einen Zinsaufschlag vergeben. Daher sollten Sie einen Bauzins Vergleich durchführen um möglichst das günstige Darlehen zu erhalten.

Abfrage der Schufa

Bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) werden Negativmerkmale gespeichert. Diese negativen Merkmale bilden einen Schufa-Score-Wert aus und dieser Wert ist eine wichtige Grundlage für die Kreditentscheidung einer Bank und über die Höhe des Bauzinssatzes.

  • Bei der Schufa werden neben Namens- und Adressdaten auch Informationen über Bankkonten, Kreditkarten, Kredite, Bürgschaften sowie über Mobilfunk- und Versandhandelskonten gespeichert.
  • Zu den Negativmerkmalen, die die Schufa speichert, gehören darüber hinaus auch Kontokündigen oder Zahlungsausfälle. Bei einer extrem negativen Schufa wird die Bank den Antrag gleich ablehnen oder einen sehr hohen Zins nehmen.

Dauer der Zinsbindung

 

Bei der Zinsbindung gilt: Je länger eine Zinsbindungsfrist festgeschrieben ist, umso höher ist der Effektivzinssatz im Endeffekt. Die jeweiligen Zinsaufschläge hängen von der jeweiligen Situation am Kapitalmarkt ab. Kommt es zu einer sogenannten „inversen Zinsstruktur“, so können die Zinssätze für kurzfristige Zinsbindungen auch einmal oberhalb der langfristigen Zinssätze liegen

Entwicklung des Bauzinses über die Jahre

Die Art der Immobiliennutzung

Eigengenutzte Immobilien werden anders bewertet als vermietete Wohnimmobilien oder gewerblich genutzte Objekte. Die vermieteten Objekt werde nach Sachwert bewertet und fordern in der Regel auch mehr Eigenkapital.

 

Selbstgenutzte Immobilien:

Bei einem eigengenutzten Haus geht die Bank davon aus, dass sich der Kreditnehmer um die Immobilie kümmert, da es sich meist um den über Jahrzehnte hinweg handelten Familienmittelpunkt dreht. Daher wird meist alles getan, um die Immobilie dauerhaft in einem "neuwertigen" Zustand zu halten.

 

Vermietete Immobilien:

Zu vermieteten Immobilien haben Eigentümer meistens keine persönliche Bindung. Hier steht nur die laufende Rendite im Mittelpunkt. Werden hier langfristig die Instandhaltungsaufwendungen zu niedrig gehalten, führt dies zu einem erheblichen Wertverfall der Immobilie. In der Regel werden Immobilien die zur Vermietung angedacht sind, mit einem höheren Zinssatz versehen.

Rechte zur Sondertilgung

Bei der Kalkulation des Bauzinses wird die Bank wichtige Punkte wie die Sondertilgungsrechte berücksichtigen. Wenn hier ein höherer Zins angesetzt wird, dann nur weil es je nach Bank und Zinssituation am Kapitalmarkt ein Schaden entstehen kann, da das Darlehen frühzeitig zurückgezahlt wird. Bei den meisten Banken können Sie einmal im Jahr eine kostenlose Sondertilgung Ihrer Baufinanzierung vornehmen.

Lage der Immobilie

Die Lage einer Immobilie hat wesentlichen Einfluss auf den Beleihungswert. Bei misslichen Lagen sind Zinsaufschläge möglich. Hier wird nach folgenden Lagen unterschieden:

  • Regionen mit schwacher Immobilien-Nachfrage
  • Regionen mit hohem Kreditausfallrisiko
  • Geringe Nachfrage nach Sonderimmobilien

Rang der Grundschuldabsicherung

 ➡️Erstrangige Grundschuld & ➡️Nachrangige Grundschuld

 

Die Bank lässt sich in das Grundbuch eintragen um eine Sicherheit zu erhalten und stellt die wichtigste Form der Absicherung eines Kreditgebers bei Hausfinanzierungen dar. Eine Grundschuld kann erst- und nachrangig sein. Sind Banken an der Finanzierung einer Immobilie beteiligt, bestehen diese in der Regel auf eine erstrangige Grundbucheintragung. Entsprechend dieser Rangfolge werden die Gelder im Falle einer Zwangsversteigerung zurückgezahlt. Sind an einer Finanzierung mehrere Parteien beteiligt, wird derjenige, der erstrangig eingetragen ist, auch an erster Stelle bedient. Eine erstrangige Grundschuld bedeutet für Kreditgeber daher sehr viel mehr Sicherheit.

 

Bei einer nachrangigen Grundschuld werden höhere Bauzinsen verlangt. Nachrangige Grundschulden bieten dem Kreditgeber eine geringere Sicherheit. Für Baufinanzierungen, die durch eine nicht erstrangige Grundschuld abgesichert werden, berechnen Banken daher meistens Zinsaufschläge zwischen 0,1 und 0,3 Prozentpunkten.