Hausbau Versicherung Paket - Perfekt abgesichert für den Neubau

Versicherungen für Neubau
Hausbau Versicherung Paket

Der Neubau einer Immobilie ist die wahr­scheinlich größte In­vestition Ihres Lebens. Bis Ihr Haus fertig ist, kann viel passieren - Un­wetter, Dieb­stahl oder Vandalismus, Un­fälle auf der Bau­stelle können ganz viel Stress verursachen. Deshalb ist es wichtig, Ihr Haus bereits vor der Bezugsfertigkeit - also vor dem Beginn der Bauphase - bedarfsgerecht abzusichern. Wer ein Haus bauen möchte, braucht nicht nur eine gesicherte Finanzierung. Er benötigt auch einen guten Versicherungsschutz. „Bauherren müssen schon vor dem ersten Spatenstich ausreichend abgesichert sein. Sonst kann der Traum vom Eigenheim schnell im Albtraum enden“. Wir helfen Ihnen dabei!

Welche Versicherungen braucht man als Bauherr?

1. Bauherrenhaftpflichtversicherung

Für die Sicherheit auf der Baustelle sind Sie als Bauherr verantwortlich, selbst wenn Fremdfirmen das Eigenheim errichten. Der Bauherr haftet für Schäden, die im Zusammenhang mit dem Bau entstehen. Und Risiken gibt es viele: Das Gerüst kann umstürzen und das Nachbarhaus beschädigen, spielende Kinder können in die Baugrube fallen oder herabfallende Teile wie Dachziegel, können Passanten verletzen und parkende Autos beschädigen. Vor solchen Gefahren schützt eine Bauherrenhaftpflichtversicherung. Sie sollte bereits vor dem Baubeginn abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz gilt meist bis zu 3 Jahre Bauphase, die Kosten richten sich nach der Bausumme. Die Deckungssumme – das ist der Wert, bis zu dem der Versicherer Schäden maximal übernimmt – sollte bei mindestens 3 Mio. € liegen. 

2.  Wohngebäudeversicherung (auch Feuerrohbau Versicherung genannt)

Während der Bauphase können Brände, Blitzschlag oder Explosionen die Arbeit von Wochen oder Monaten in kurzer Zeit zerstören. Diese Schäden deckt eine Feuerrohbau-Versicherung ab. Viele Banken bestehen auf dem Abschluss einer solchen Versicherung und vergeben andernfalls keinen Kredit. Die meisten Wohngebäudeversicherungen vereinbaren eine solche Feuerrohbauversicherung parallel mit dem beantragten Schutz. 

3. Bauleistungsversicherung

Auf einer Baustelle läuft nicht immer alles nach Plan. Naturgefahren wie Sturm, Hochwasser oder Diebstahl können das halbfertige Gebäude beschädigen. In solchen Fällen hilft eine Bauleistungsversicherung. Sie ersetzt solche Schäden, die durch Unwetter und Vandalismus entstehen. Der Versicherungsschutz umfasst alle Bauleistungen, Baustoffe und Bauteile für den Roh-, Aus- und Umbau. Auch Schäden durch den Diebstahl von fest eingebautem Material können mit abgedeckt werden.

Der Versicherungsschutz besteht während der gesamten Bauzeit, jedoch in der Regel nicht länger als 12 oder 24 Monate. Die Höhe des Versicherungsbeitrags hängt von der Bausumme ab. Zudem wird in der Regel ein Selbstbehalt vereinbart.

4. Bauhelfer-Unfallversicherung

Hausbau ist eine teure Angelegenheit. Was ein Glück wenn Freunde oder Bekannte mithelfen. Daher setzen viele Bauherren auf Eigenleistungen oder die Hilfe von anderen, um die finanzielle Belastung zu senken. Dabei kann es jedoch zu Unfällen kommen: Ein Helfer stürzt von der Leiter oder verletzt sich bei der Arbeit mit schwerem Gerät. Die Folgen solcher Unfälle sollten Sie nicht unterschätzen. Deshalb brauchen Bauherren einen umfassenden Schutz. Wer beim Bauen hilft – ob Nachbar, Verwandte oder Freunde – ist bei Arbeitsunfällen oder bei Unfällen auf dem Weg zur Baustelle grundsätzlich über die gesetzliche Bauhelferversicherung abgesichert. Dies gilt unabhängig davon, ob der Helfer bezahlt wird oder nicht, ob er nur einmal oder für längere Zeit mit anpackt. Der Bauherr ist verpflichtet, seine Helfer bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) anzumelden. Je nach Umfang der Arbeiten fallen dafür Beiträge an die Berufsgenossenschaft an. Auch wenn der Bauherr die Anmeldung vergisst, greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung für die Helfer – dem Bauherrn droht dann jedoch ein Bußgeld. Der automatische Schutz gilt jedoch nicht für den Bauherren selbst und seinen Ehepartner. Sie gelten als Unternehmer. Sie können sich freiwillig gegen einen Zusatzbeitrag bei der BG Bau versichern oder aber eine private Bauhelfer-Unfallversicherung abschließen. Auch Familienangehörige sind nicht immer automatisch geschützt. Verletzt sich beispielsweise der Vater beim Entladen eines Lkw, so gilt dies als übliche Gefälligkeit innerhalb der Familie, für die der gesetzliche Schutz nicht greift.

Eine private Bauhelfer-Unfallversicherung deckt solche Fälle ab, sie kann auch für sämtliche Hilfskräfte abgeschlossen werden, um die Leistungen aus der gesetzlichen Bauhelfer-Unfallversicherung zu ergänzen. Sie bietet Geldleistungen bei dauerhaften, unfallbedingten Gesundheitsschäden in Form einer Einmalzahlung, einer lebenslangen Rente oder beidem. Weitere Leistungen können beispielsweise Tagegelder, Todesfallleistung und kosmetische Operationen sein. Anders als in der gesetzlichen Unfallversicherung spielt es dabei keine Rolle, ob der Versicherte nach seinem Unfall noch erwerbsfähig ist oder nicht. Die wichtigsten Leistungen aus der privaten Unfallversicherung gibt es zusätzlich zu anderen Versicherungsleistungen.


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Reicht die Privathaftpflicht nicht aus beim Neubau?

Privathaftpflicht reicht oft nicht aus bei einem Neubau.

Viele Bauherren gehen davon aus, dass die „normale“ Privathaftpflichtversicherung auch für die Baustelle bzw. den Hausneubau gilt.

  • Doch oft sind Bauvorhaben hier explizit ausgeschlossen
  • Oder die Versicherungssumme ist für einen Neubau viel zu niedrig
  • Generell genügt eine Privathaftpflicht, wenn überhaupt, nur für kleinere Bauprojekte bis 50.000 Euro.

Man sollte sich deshalb über die Versicherungssumme und -bedingungen der privaten Haftpflicht informieren und abwägen, ob eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden muss.