Katzenkrankenversicherung Vergleich 2019 - Finden Sie ihren Testsieger

Optimaler Schutz für Ihre Lieblinge - Katzenversicherungen im 2019 Vergleich
Optimaler Schutz für Ihre Lieblinge - Katzenversicherungen im 2019 Vergleich

 

Ihr Lieblingstiger kann auch mal krank werden oder einen schweren Unfall erleiden. Gerade wenn Ihre Katze viel an der frischen Luft ist, ist ein Unfall nicht auszuschließen. Nach einem Unfall benötigt Ihre Katze meist eine Operation .In diesem Fall müssen Sie sich auf hohe Tierarztkosten für Ihre Katze einstellen. Vor allem Operationen oder chronische Krankheiten können schnell zu hohen Kosten führen. Für solche Fälle ist eine Katzenkrankenversicherung die perfekte Lösung und unverzichtbar. Im Vergleich sind unterschiedliche Varianten einer Katzenkrankenversicherung dabei. Hier finden Sie dann den passenden Versicherungsschutz, den Sie auch wirklich benötigen.


Operationen sind bei Katzen nicht gerade günstig

Sollte Ihre Katze einen Unfall erleiden und operiert werden müssen, fallen die Tierarztkosten in der Regel besonders hoch aus.

Beispiele für Tierarztkosten bei Katzen durch eine OP:

  • Bruch des linken Oberschenkelkopfs und eine OP. Gesamtkosten: ca. 1.250 €.
  • Darmresektion: ungefähr 200 Euro
  • Harnsteinentfernung: ungefähr 350 Euro
  • Ihre Katze hat Teile ihres Lieblingsspielzeugs aus Wolle verschluckt. Die Folge: OP mit anschließender stationärer Behandlung. Kosten: ca. 1.100 €.
  • Kreuzbandriss: ungefähr 1.000 Euro

Das sind reine Richtwerte. Wenn wirklich der Fall eintreten sollte, fallen die Kosten aus in der Regel höher aus.

 

Auch normale Behandlungen bei Katzen sind teuer

Bei Katzen sind nicht nur die oben genannten Operationen teuer. Neben den OP's sind auch die Zeiten bei Krankheit nicht zu unterschätzen. Für Kosten bei einer Untersuchung und die dazugehörigen Medikamente summieren sich schnell auf eine stolze Summe. 

Eine teure Behandlung bei Katzen kann durch eine chronische Erkrankung passieren. Hier kann mit Kosten mit guten 100 € kalkuliert werden.

 


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Die Katzenkrankenversicherung ist für Sie sinnvoll, wenn Sie sich vor den hohen Kosten schützen wollen.

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Gebührenordnung für Tierärzte bei der Katzenkrankenversicherung

Die allgemeine Gebührenordnung für Tierärzte (Abkürzung GOT) entscheidet über die Behandlungskosten beim Tierarztbesuch. An ihr kann sich der Tierarzt orientieren für die Rechnungsstellung. Die Rechtsverordnung ist bundesweit einheitlich. Die GOT gibt dem behandelnden Tierarzt keine pauschalen Preise vor – sondern die Gebühr für die einzelnen Schritte der Behandlung. Diese kann er mit dem 1x - 3x fachen des jeweiligen Gebührensatzes berechnet werden – abhängig von Schwierigkeit, Zeitaufwand, Wert des Tieres und örtlichen Verhältnissen des Arztes ( z.B Landtierarztpraxis). Bei einer Magenoperation wären bei einer Katze zum Beispiel 224,47 Euro, 448,94 Euro oder 673,41 Euro fällig. Dazu kämen aber noch weitere Kosten wie die allgemeine Untersuchung der Katze oder Arzneimittel.

 

„Die GOT kann keine Endpreise enthalten, da die unterschiedlichen einzelnen Positionen wie die Untersuchung, das Legen des Katheters, Blutentnahme oder verbrauchte Arzneimittel stark unterscheiden“, erklärt Prof. Dr. Theo Mantel, Ehrenpräsident der Bundestierärztekammer, wie sich eine Tierarztrechnung zusammensetzt.

 

 Tierärzte bestimmen die Gebühr selbst

 

Eine Katze die schon etwas älter ist, hat höhere Kosten. Hier dürfen Sie sich nicht wundern. Denn hier ist ein höheres Narkoserisiko und dazu kommt eine intensivere Betreuung“, so Mantel. Auch deswegen erlaubt die GOT dem Tierarzt, den Gebührensatz bis zum Dreifachen zu erhöhen. Wichtig zu wissen: Auf die Summe werden dann noch 19% Mehrwertsteuer aufgeschlagen.

Damit die Tierarztkosten Sie nicht in schlechte Laune bringen, empfiehlt die Bundestierärztekammer, vor der Untersuchung mit dem Veterinär über die voraussichtlichen Kosten ein Gespräch zu führen. Allerdings sollten Sie dabei immer beachten, dass Ihre Katze ein Lebewesen ist: Der Tierarzt wird Ihnen in der Regel keinen genauen Kostenvoranschlag geben können, wie es vielleicht ein Handwerker in Ihrer Immobilie tut.

Ist eine Katzenrankenversicherung sinnvoll ?

Ihre Katze ist ein richtiger Seelenschmeichler, nicht wahr? Bereits 9 Millionen Katzen sind in Deutschland in Haushalten untergebracht. Ihr Tiger ist viel in der Natur unterwegs und schnell kann es passieren, dass kleinere oder größere Verletzungen eintreten. Ob eine Katzenkrankenversicherung für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer Liquidität ab. Können Sie innerhalb kürzester Zeit einen Betrag von z.B. 300 € oder sogar 1.200 € für eine Operation hervorbringen?

Eine Katzenkrankenversicherung schützt das Haustier bei Krankheit oder bei einem Unfall vor den anfallenden Behandlungskosten. Ist beispielsweise eine längere Heilbehandlung notwendig, kann schnell eine hohe Summe an Tierarztkosten entstehen, welche den Tierhalter vor große finanzielle Probleme stellen kann.

Eine Überlegung in eine Katzenkrankenversicherung zu investieren wäre ab einem monatlichen Beitrag von 6,45 € sinnvoll.

Katzenkrankenversicherung ohne Wartezeit

Die Versicherungsgesellschaften für Katzenversicherung haben eine Wartezeit vereinbart, um sich vor bereits vorhanden Krankheiten zu schützen. Grundsätzlich gibt es keine Katzenversicherung ohne Wartezeit – hierzu zählt auch die Katzen-OP-Versicherung. Wenn Ihr Katze also eine schlimme Erkankung hat, kann keine Krankenversicherung noch schnell abgeschlossen werden um die anfallenden Kosten zu versichern.

 

Bei der Katzenkrankenversicherung gibt es zur Wartezeit folgende Punkte zu beachten:

  • Je nach Anbieter gibt es Wartezeiten von 30 Tagen bis zu 3 Monaten
  • Unfälle sind auch innerhalb der Wartezeit teilweise mitversichert