Unfallversicherung für Polizisten- Unfallversicherung Polizeibeamte

Unfallversicherung Polizeibeamte
Unfallversicherung für Polizisten

Für Polizisten & Polizeibeamte ist eine private Unfallversicherung sinnvoll, weil die gesetzliche Unfallversicherung nicht immer bei Unfällen leistet. Rein statistisch gesehen, erleiden 8 Millionen Menschen in Deutschland jährlich einen Unfall. Tatsächlich passieren die meisten Unfälle zu Hause oder beim Sport und somit in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet NICHT bei privaten Unfällen. Polizisten sollten also mit einer Unfallversicherung vorsorgen, weil die gesetzliche Unfallversicherung nur bei Unfällen auf dem direkten Weg zur Arbeit bzw. Rückweg leistet. Meist sind auch die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung nicht optimal.

Eine private Unfallversicherung für Polizisten ist daher unverzichtbar. 

Was kostet eine Unfallversicherung für Polizisten?

Eine private Unfallversicherung für Polizisten gibt es bereits ab 15 € monatlich mit guten Leistungen. Passiert etwas in der Freizeit oder im Dienst, hilft die private Unfallversicherung dem Polizisten mit der Zahlung von Leistungen wie Krankenhaustagegeld / Genesungsgeld (sofern vereinbart). Sollte eine dauerhafte Invalidität zurückbleiben wird eine feste einmalige Summe ausgezahlt.

 

Diese Summe ist sinnvoll z.B. das Bad oder den Eingang für das Zuhause entsprechend behindertengerecht umzubauen.

Wichtige andere Leistungen neben dem Preis zeigen wir folgend auf:

Eine Unfallversicherung für Polizisten sollte folgende Leistungen enthalten

Für Polizisten spielen die Gefahren und Risiken auf der Straße und im privaten Leben eine große Rolle. Nicht immer kommen Sie mit einem Kratzer davon. Doch manche Unfälle haben schwere, lebenslange Folgen. Eine Unfallversicherung für Polizisten ist daher umso wichtiger. Daher ist es wichtig, dass die Leistungen einer Unfallversicherung für Polizisten dem Bedarf angepasst werden, der durch die erforderlichen Aufwendungen entstehen. Dazu zählen Umbauten am Haus oder in der Wohnung, die Anschaffung eines behindertengerechten Autos oder zumindest eines Fahrzeugs, in das ein Rollstuhl passt, aber auch die hohen Kosten, die durch eine dauerhafte, womöglich lebenslange Betreuung entstehen. Die wichtigsten Leistung einer privaten Unfallversicherung ist demnach auch für Polizisten eine sinnvolle und angemessene Invaliditätssumme.

 

Auf diese Punkte sollten Sie bei einer guten Polizei Unfallversicherung achten:  

  • Hohe Invaliditätsleistung: Einmalzahlung einer Kapitalsumme - Empfehlung einer höheren Grundsumme
  • Monatliche Unfallrente: lebenslange monatliche Rente - kann optional dazu gebucht werden
  • Bergungskosten: Kosten für Such-, Rettungs- und Bergungsarbeit am Unfallort sowie Transport nach Hause beziehungsweise ins Krankenhaus sollten unbegrenzt mitversichert sein
  • Kosmetische Operationen: Kosten, um das äußere Erscheinungsbild nach einem Unfall wiederherzustellen
  • Todesfallleistung: Einmalzahlung an die Hinterbliebenen
  • Eigenbewegung: Unfall der durch eigene Handlung ausgeübt wurde - muss mitversichert sein!
  • Mitwirkungsanteil:  Versicherer prüft bei Unfall ob bestehende Krankheiten bei der Invalidität mitwirken - dieser Punkt ist ganz wichtig! Der Mitwirkungsanteil muss immer bei 100% liegen. Billige Unfallversicherer begrenzen hier bis 50%. Die Versicherung prüft immer Ihren "Gesundheitszustand" vor dem Unfall. Wenn eine Mitwirkung von z.B. mehr als 50% durch Krankheiten oder Gebrechen vorlag, kann die billige Unfallversicherung die Leistung kürzen. Daher immer darauf achten, dass der Mitwirkungsanteil bei 100% liegt - die Versicherung wird somit keine Leistung kürzen.
  • Keine Gesundheitsfragen: Premium Unfallversicherungen bieten Schutz für Polizisten ohne die Nachfrage von Gesundheitsfragen. Dies ist wichtig, weil Sie im laufe der Jahre nicht garantieren können, dass Sie immer Gesund bleiben. Eine später aufkommende Diabetes kann schon zur Nichtzahlung im Schadensfall führen. Daher auch auf diesen Punkt achten. 

Wir helfen Polizisten & Polizeibeamten die passende Unfallversicherung zu finden

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Unfallversicherung Polizei Signal Iduna

Selbst der Premium Tarif bei der Signal Iduna beinhaltet nur einen Verzicht bis 50% Mitwirkungsanteil
Selbst der Premium Tarif bei der Signal Iduna beinhaltet nur einen Verzicht bis 50% Mitwirkungsanteil

Die Signal Iduna ist eine bekannte Versicherung. Oftmals werden wir darauf angesprochen, ob es nicht sinnvoller ist, eine private Unfallversicherung als Polizist bei der Signal Iduna abzuschließen? In diesem Fall sind andere Versicherer empfehlenswert, weil der Mitwirkungsanteil selbst beim "Signal Iduna Premium Schutz" nur bis 50% gilt. Sollten also Erkrankungen oder Gebrechen mehr als 50% zum Unfall mitgewirkt haben, hat die Signal Iduna das Recht, die Leistung entsprechend zu kürzen!

Nebenan erhalten Sie einen Auszug der Vertragsleistungen. 

 

Wie wirkt sich der Mitwirkungsanteil aus? 

 

Beispiel: Nach einer unfallbedingten Oberschenkelhalsfraktur wird bei einem Polizisten 

erstmalig eine Osteoporose diagnostiziert. Trotz einer umfangreichen Therapie und Einsatz eines künstlichen

Hüftgelenks bleibt eine Bewegungseinschränkung des Beins zurück. Die Patientin ist zeitweise sogar auf den

Rollstuhl angewiesen. Ein medizinischer Gutachter bestätigt einen bleibenden Invaliditätsgrad von 40 Prozent

Der Mitwirkungsanteil der Osteoporose wird mit 90 Prozent beziffert.

Nicht wenige Versicherer kürzen in diesem Fall die Entschädigung drastisch. Nicht so bei einer Premium Unfallversicherung.

Diese zahlt die Invaliditätsleistung trotz Vorerkrankungen zu 100 Prozent. 

Unfallversicherung für Polizisten sinnvoll?

Unfallversicherung für Polizeibeamte sinnvoll?
Unfallversicherung für Polizisten sinnvoll?

Eine private Unfallversicherung für Polizisten ist sinnvoll. Zwar sind Sie gesetzlich unfallversichert, jedoch zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur die Folgen von Unfällen, die auf dem direkten Weg und Rückweg zur Arbeitsstätte passieren. Und wie auch oben erwähnt, sind die Leistungen oftmals sehr mager in der gesetzlichen Unfallversicherung.  Es gibt viele Unfälle, die Ihnen als Polizist passieren können. Nehmen wir einmal an, dass Sie privat in der Stadt unterwegs sind, und dann unerwartet von einem anderen Auto angefahren werden. Der Gegner ist ja Haftpflichtversichert, stimmt. 

Die Autohaftpflicht des Unfallgegners springt bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall ein, und zahlt für die Folgen des Unfalls. Jetzt kommen hierbei einige Haken auf den Plan:

  • Nicht immer gibt es einen Unfallgegner (Unfallflucht).
  • Selbstverschuldete Unfälle oder Unfälle mit ungeklärter Schuld/ Teilschuld gehen zu Lasten des Geschädigten, inklusive aller Folgen.
  • Immer öfter gibt es Menschen, die ohne Versicherungsschutz im Auto unterwegs sind. Zwar verstoßen sie bei Fahrzeugen dann gegen das Pflichtversicherungsgesetz, davon haben Sie als geschädigter nichts, wenn der Gegner einfach nichts hat.
  • In der Regel müssen Sie im Schadenfall mit der gegnerischen Versicherung um die genauen Schadenshöhen streiten. Dies ist nicht nur psychisch eine Belastung, auch ist das Ergebnis unklar. Wenn es dumm läuft, können mehrere Jahre vergehen, bis Sie eine eventuelle Entschädigung erhalten. Hier ist die private Unfallversicherung für Polizisten im Vorteil, weil ab Vertragsbeginn die genauen Summen für die Leistung festgelegt werden. 
  • Die Unfallfürsorge deckt nur Unfälle im Dienst oder auf dem Arbeitsweg ab.

  •  Wichtige Schadensursachen wie z. B. durch Eigenbewegung oder Freizeitunfälle sind nicht versichert.

  •  Beamtenrabatte für Polizisten sind möglich

  •  Die private Unfallversicherung für Polizisten kann individuell angepasst & ein  optimaler Versicherungsschutz zusammengestellt werden.

Dienstunfälle werden nicht über die Berufsgenossenschaft abgerechnet (Beamte unterliegen gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 1 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch –SGB VII nicht dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz).

Welche Unfälle sollen mir als Polizist passieren?

Neben dem klassischen Unfallbeispiel mit dem Auto, können selbstverständlich auch andere Unfälle für Sie als Polizist passieren.

 

Stellen Sie sich vor, dass Sie in einen Schusswechsel geraten, und dann von einer Kugel am Oberkörper verletzt werden. Da eine Schussverletzung nicht gerade leicht für den Körper ist, werden Sie einige Zeit dienstunfähig sein.

 

Sie erhalten eine Mitteilung über eine Schlägerei in der Innenstadt. Als Sie ankommen, und die Situation klären möchten, kommt es zu Handgreiflichkeiten. Als Polizist versuchen Sie natürlich die Situation unter dem Griff zu bekommen. Unausweichlich werden Sie mit einem scharfen Messer verletzt. Da das Messer nicht desinfiziert ist, entzündet sich später die Wunde. Der verletzte Arm wird voraussichtlich steif bleiben. 

 

Der Kollege fragt nach einem Kaffee, und Sie machen sich auf den Weg zur Kaffeemaschine. Aufgrund eines nicht verdeckten Kabels, stolpern Sie unglücklich und ziehen sich eine Oberschenkelfraktur zu. 

 

Bei der Durchführung einer Personenkontrolle, verletzt sich ein Polizist an der gebrauchten Spritze, die der Verdächtige bei sich trägt. Schon durch den kurzen Hautkontakt kann eine gesundheitsgefährdende Infektion entstehen. Dieses Risiko und weitere unfallbedingte Infektionsrisiken sind bei einer privaten Unfallversicherung für Polizisten mitversichert.