Gebäudeversicherung Testsieger: Durch Vergleich den passenden Schutz erhalten

Gebäudeversicherung Testsieger 2019
Aktuelle Tarife Gebäudeversicherung Vergleich

Die Gebäudeversicherung gehört für Sie als Hausbesitzer zu einer der wichtigsten Versicherungen die Sie benötigen! Mit dem eigenen Heim haben Sie sich einen großen Traum erfüllt. Allerdings können Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel oder Blitzschlag Ihr Zuhause schnell gefährden. Durch einen unabhängigen Vergleichstest der Gebäudeversicherung bleiben Sie auch in schweren Zeiten entspannt. Zum Wohngebäude gehören Hauptgebäude, also alles was fest mit dem Gebäude verbunden ist. In der Gebäudeversicherung sind auch Gartenhäuser und Nebengebäude mitversichert. Die Gebäude­ver­sicherung ersetzt Kosten für Schäden direkt am Gebäude, verursacht durch Brand, Blitz-, Sturm- und Hagel­schäden oder Leitungs­wasser. Die Kosten­erstattung reicht von Reparatur über Instand­setzung bis zum Wieder­aufbau nach Total­verlust.


Aktuelle Testsieger Tarife zur Gebäudeversicherung vergleichen

Gebäudeversicherung Testsieger
Versicherer die im Vergleich unter anderem dabei sind

Unser Gebäudeversicherung Test bietet Ihnen die Möglichkeit, einen aussagekräftigen

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Was ist in einer Wohngebäudeversicherung versichert?

Leistungen Wohngebäudeversicherung
Leistungen Wohngebäudeversicherung
  •  Ein-Zweifamilienhäuser, Reihenhaus, Doppelhaus und Mehrfamilienhäuser
  • Garagen und Nebengebäude
  • Zubehör, das zu Wohnzwecken oder zur Instandhaltung dient und fest mit dem Gebäude verbunden ist, z. B. Markise, Antennen- und Beleuchtungsanlagen oder Überdachungen
  • Alle Rohre für Klima-, Wärmepumpen-, Solarheizung oder auch Regenwasseraufbereitungs- und Sprinkleranlagen innerhalb und außerhalb des Gebäudes
  • Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien, z. B. Photovoltaikanlagen oder Solaranlagen
  • Der Rohbau bis zur Bezugsfertigkeit gegen die Gefahren: Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Glasbruch (in Abhängigkeit vom Baufortschritt, bis 36 Monate)

 

Nicht versichert sind bewegliche Gegenstände wie Hausrat. Darunter fallen Kleidung, Elektrogeräte oder Möbel. Also alle Sachen, die Sie bei einem Umzug ohne Ausbau aus dem Gebäude mitnehmen können. Diese können Sie über die Hausratversicherung versichern.

Eine Pflicht zum Abschluss besteht nicht. Für Hauseigentümer ist die Wohngebäudeversicherung unverzichtbar. Die Versicherung kann für Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser abgeschlossen werden ebenso wie für Doppelhaushälften, freistehende Häuser und Reihenhäuser. Wenn Sie ein Ferienhaus besitzen, benötigen Sie eine eigene Ferienhausversicherung

 

Tipp:

https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/Elementarschaeden-Was-decken-Gebaeudeversicherungen-alles-ab,wohngebaeudeversicherung-100.html


Welche Schäden sind über eine Gebäudeversicherung versichert?

Im Wesentlichen sollte die Wohngebäudeversicherung drei Risiken abdecken: Feuer, Leitungswasser und Sturm und Hagel. Eine einzelne Police gegen jede dieser Gefahren brauchen Sie nicht. Stattdessen sollten Sie zur sogenannten verbundenen Wohngebäudeversicherung wechseln: So sind Sie gegen die drei häufigsten Gefahrenquellen mit dem größten Zerstörungspotenzial in einer Police versichert.

 

Wenn vereinbart sind die folgenden Schäden meistens Standardmäßig versichert:

  1. Feuer
  2. Blitzschlag, Explosion oder Implosion
  3. Überspannung
  4. Leitungswasser (Rohrbruch)
  5. Sturm und Hagel

Schutz der zusätzlich zur Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden kann

  1. Elementarschäden wie Schneedruck,Überschwemmung,Starkregen usw.
  2. Glasbruch
  3. Photovoltaik oder Solaranlagen

 

und die daraus entstehenden Folgeschäden.

  • Feuerversicherung: Zahlt bei Schäden infolge von Brand, Blitzschlag, Explosion (zum Beispiel Gastherme) oder Implosion (zum Beispiel Fernseher implodiert).
  • Sturmversicherung: Zahlt bei Schäden infolge eines Sturms (ab Windstärke 8, gemessen von der nächstgelegenen Wetterstation), abgedeckt sind aber auch Hagelschäden (keine Windstärken-Grenze) sowie Folgeschäden durch Regen.
  • Leitungswasserversicherung: Zahlt bei Schäden durch Leitungswasser infolge eines Rohrbruchs, poröser Dichtungen, kaputter Schläuche, defekter Armaturen und ähnlichem; abgedeckt sind auch Frost- und vergleichbare Bruchschäden durch andere Flüssigkeiten

Elementarversicherung in Gebäude: Wichtiger Schutz bei Hochwasser bis Lawinen

Es empfiehlt sich immer wieder eine Wohngebäudeversicherung mit Absicherung gegen ELEMENTARSCHADEN abzuschließen.

In der normalen Gebäudeversicherung sind keine Schäden gegen z.B. Überschwemmung, Schneedruck versichert.

Als Wohnfläche gilt die Grundfläche aller Räume der Wohnung, die zu Wohn- oder Hobbyzwecken genutzt werden. Dazu gehören auch zu diesem Zweck ausgebaute Speicherräume. Ausgenommen bleiben Kellerräume, Treppen, Balkone, Loggien, Terrassen und sonstige Speicherräume. Zur Ermittlung der Wohnfläche ist die Grundfläche von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von mindestens zwei Metern voll anzurechnen. Die Grundflächen von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von ein bis zwei Metern sowie von Wintergärten, Schwimmbädern und ähnlichen nach allen Seiten geschlossenen Räumen sind zur Hälfte anzurechnen. Nicht zur Wohnfläche gezählt werden die Grundflächen von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von weniger als einem Meter. Gewerblich genutzte Flächen zählen ebenfalls zur Wohnfläche.

 

Gebäudeversicherung vergleichen Online Beratung kostenfrei
Elementarschäden bei der Gebäudeversicherung - sinnvoll in den meisten Fällen -Quelle: GDV

Durch Vergleich Gebäudeversicherung können Eigenheimbesitzer sich einen optimalen Überblick über die Kosten verschaffen und die Leistungen der Wohngebäudeversicherung ganz entspannt miteinander vergleichen. Als sehr wichtig stuft die Verbraucherorganisation dabei den Schutz bei grob fahrlässig verursachten Schäden ein. Versicherer, die hier ihre Leistungen kürzen, sind mangelhaft, so die Stiftung Warentest.


Besonders wichtige Leistungen in der Gebäudeversicherung:

"Ich passe doch auf" hören wir von vielen Kunden im Beratungsgespräch immer wieder. Grob fahr­lässig einen Schaden zu verursachen kann jedoch schneller passieren als man denkt. Sie vergessen eine Kerze auf dem Advents­kranz oder die Pfanne mit Öl auf dem heißen Herd? Wenn es dann brennt, nennen viele Versicherer das grob fahr­lässig. Sie kürzen ihre Entschädigung, oft um viele tausende Euro. Gerade die „grob fahr­lässige Herbeiführung des Versicherungs­falls“ – so das Versicherungs­deutsch – sollte im Deckungs­umfang enthalten sein. Daneben halten die Versicherungs­experten der Stiftung Warentest weitere Leistungen für wichtig:

  • Mehr­kosten, die beim Wieder­aufbau entstehen, weil behördliche Auflagen heute strenger sind als zum ursprüng­lichen Bauzeit­punkt.
  • Dekontamination des Erdreichs, wenn zum Beispiel Heizöl ausgetreten ist, oder die Feuerwehr einen Brand mit Schaum gelöscht hat,
  • Über­spannung, wenn der Blitz nicht direkt ins Haus einschlägt, sondern in eine Über­land­leitung, und dadurch die Haus­technik beschädigt wurde,
  • Bewegungs- und Schutz­kosten, wenn zum Beispiel nach einem schweren Schaden das gesamte Mobiliar monate­lang an einem anderen Ort gelagert werden muss,
  • Abbruch- und Aufräum­kosten ohne Begrenzung. 

Diese Leistungen sollte jede Police bieten. In vielen Verträgen fehlen sie jedoch. Dasselbe gilt für weitere Leistungen, die im Einzel­fall wichtig sind. Zum Beispiel die Versicherung von Zu- und Ableitungs­rohren auf und vom Grund­stück, ebenso Schäden an der Photovoltaikanlage oder das Entsorgen umge­stürzter Bäume.


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Was kostet eine Wohngebäudeversicherung ?

Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?
Kosten Wohngebäudeversicherung

Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung sind variabel. Dennoch muss der Versicherungsschutz nicht teuer sein. Gute Angebote für das Eigenheim beginnen schon ab 190 Euro Jahresbeitrag. Natürlich müssen dabei die individuellen Besonderheiten der Immobilie und die zu versichernden Schäden berücksichtigt werden. Eine Selbstbeteiligung wird bei Wohngebäudeversicherungen in der Regel nicht fällig kann aber vereinbart werden um somit Beiträge einzusparen. Die Versicherer kalkulieren hier nach Risiko der verschiedensten Gefahren und der Region. Mit einer Selbstbeteiligung pro Schadensfall lässt sich der Beitrag reduzieren.  In der Versicherung werden die einzelnen Bundesländer in Gefahrenzonen (genannte Zürs Zonen) eingestuft. Auch hier gibt es Unterschiede und verschiedene Einstufungen. Somit unterscheidet sich die Höhe für eine Gebäudeversicherung je nach Bundesland unterschiedlich.

 

Wenn Sie sich gerade für einen Wechsel der Wohngebäudeversicherung befassen um zu einem günstigeren Versicherer zu wechseln, dann hilft unser Vergleich weiter. Gerne stehen wir auch zur Seite und helfen mit Expertenberatung.

 

Nachfolgend eine kleine Übersicht was bei der Prämienrechnung zur Gebäudeversicherung wichtig ist:

  • Postleitzahl des zu versichernden Gebäudes
  • Bauartklasse ob Massiv oder Fertighaus usw.
  • Art des Gebäudes wie Einfamilienhaus
  • Baujahr
  • Dachart 
  • Privat genutzt oder vermietet
  • Ist das Dachgeschoss ausgebaut 
  • Wohneinheiten
  • Anzahl der Geschosse
  • Keller vorhanden ?
  • Gesamte Wohnfläche
  • Garagen, Carports
  • Gewünschte versicherte Gefahren: Feuer,Leitungswasser,Sturm/Hagel oder inkl. Elementar 
  • Gehobene oder normale Ausstattung
  • Vorschäden
  • Vorversicherung

Was zählt bei der Gebäudeversicherung alles zur Wohnfläche?

Als Wohnfläche gilt die Grundfläche aller Räume der Wohnung, die zu Wohn- oder Hobbyzwecken genutzt werden (auch Speicherräume).

 

Ausgenommen bleiben

  • Kellerräume
  • Treppen
  • Balkone
  • Loggien
  • Terrassen und sonstige Speicherräume.

 

Zur Ermittlung der Wohnfläche ist die Grundfläche von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von mindestens zwei Metern voll anzurechnen. Die Grundflächen von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von ein bis zwei Metern sowie von Wintergärten, Schwimmbädern und ähnlichen nach allen Seiten geschlossenen Räumen sind zur Hälfte anzurechnen. Nicht zur Wohnfläche gezählt werden die Grundflächen von Räumen und Raumteilen mit einer lichten Höhe von weniger als einem Meter. Gewerblich genutzte Flächen zählen ebenfalls zur Wohnfläche. Die Versicherungssumme einer Gebäude- bzw. einer Hausversicherung sollte den aktuellen Neuwert der Immobilie entgegenkommen, so dass es nicht zu einer Unterversicherung kommt. Im Schadenfall kann der Versicherer bei Unterversicherung die Leistung kürzen und Sie würden somit auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben. In der Regel wird ein Gebäude zu gleitendem Neuwert versichert. Das bedeutet, dass Sie in jedem Fall die Kosten für die Reparatur bzw. für den Wiederaufbau des Gebäudes erstattet bekommen. Beim Abschluss des Versicherungsvertrags ist es deshalb wichtig, auf die korrekte Versicherungssumme zu achten.


Haus gekauft: Gebäudeversicherung neu abschließen oder Vertrag übernehmen?

Haus gekauft - was ist mit der Wohngebäudeversicherung?
Gebäudeversicherung bei Übernahme Haus

Bei einem Hauskauf geht die Gebäudeversicherung des Vorbesitzers automatisch auf Sie über. Sie haben hierzu ab der Grundbuchumschreibung einen Monat lang ein außerordentliches Kündigungsrecht. Sie können den Vertrag fristlos oder zum Ende des Versicherungsjahres kündigen. In den meisten Fällen lohnt sich eine Kündigung, da viele ältere Verträge überteuert sind und viel schlechtere Leistungen beinhalten. Neuere Verträge dagegen sind oftmals günstiger und Sie sind mit mehr Leistungen gegen Risiken wie Feuer / Leitungswasser / Sturm & Hagel oder Elementar abgesichert.


Wer bezahlt die Versicherungsprämie bei Kündigung der Gebäudeversicherung?

Ist die bisherige Gebäudeversicherung gekündigt (Sonderkündigungsrecht Kunde oder Versicherer) dann zahlt der alte Eigentümer die noch fällige Versicherungsprämie. Bitte beachten Sie hier, dass er Verkäufer nur für die Zeit aufkommen muss, in der er tatsächlich abgesichert war. Hat der Verkäufer bereits Beiträge gezahlt, die über diesen Zeitraum hinausgehen, bekommt er diese vom Versicherer wieder erstattet.

Sonderkündigungsrecht bei Hauskauf

Als Käufer,Verkäufer oder Versicherer haben Sie ein Sonderkündigungsrecht und können die Gebäudeversicherung innerhalb eines Monats kündigen nach Grundbucheintrag. Zu beachten ist, dass der bisherige Eigentümer bereits im Grundbuch steht. Kündigt der alte Hausbesitzer, bevor der neue Eigentümer im Grundbuch eingetragen wurde, läuft die Versicherung bis zum Ende des Versicherungsjahres weiter. Es kommt oftmals vor, dass beim Hauskauf auf den ersten Blick / Moment keine Gebäudeversicherungspolice zu finden ist. Ist dies der Fall, beginnt die Frist zur Sonderkündigung erst zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie von der Versicherung erfahren haben. Warten Sie hier zu lange, dann erlischt das Sonderkündigungsrecht. Die nächste Möglichkeit zur Kündigung haben Sie dann erst zum Ablauf des Versicherungsjahres, in der Regel können Versicherungspolicen mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten gekündigt werden.


Gebäudeversicherung Testsieger: Vergleich verschiedener Anbieter spart Geld

Gebäudeversicherung Test - Beste Tarife aus 2019
Gebäudeversicherung Test - Beste Tarife aus 2019

Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass Hausbesitzer auf wichtige Zusatzleistungen nicht verzichten sollten. Die Wohngebäudeversicherung sollte als Schutz demnach auch für Aufräumkosten, Zusatzkosten auf Grund behördlicher Auflagen und für die Dekontamination aufkommen. Gerade ältere Tarife beinhalten wichtige Leistungen nicht.

Wenn Sie Fragen oder eine individuelle Lösung benötigen, melden Sie sich bei uns per Mail info@finanz-eulen.de oder per Telefon unter 08245-903755 (Mo-Sa von 09:00 bis 18:00 Uhr) Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich.


Der Wert 1914 in der Gebäudeversicherung

Bei dem Wert 1914 handelt es sich um einen rein fiktiven Rechenwert, der als Grundlage zur Ermittlung des Gebäudeneubauwerts und der Prämienhöhe verwendet wird. Das Jahr 1914 dient als Anfangsbasis, da dies das letzte Jahr in Deutschland war, in dem drei wichtige Faktoren gegeben waren:

  1. Stabile Baupreise.
  2. Währung war zu dieser Zeit goldgedeckt.
  3. Außergewöhnliche Baupreissteigerungen lagen nicht vor.

Der Wert 1914 an sich gibt den Neubauwert des Gebäudes im Jahr 1914 an. Mit Hilfe des jährlich vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baupreisindex lässt sich somit der Wert 1914 umrechnen, sodass der Neubauwert für ein beliebiges Jahr ermittelt werden kann – sofern für dieses Jahr ein Baupreisindex vorliegt:

  • Wert 1914 = Neubauwert ÷ (Baupreisindex ÷ 100)

Der Baupreisindex für Wohngebäude sowie der Tariflohnindex für Baugewerbe werden jedes Jahr vom Statistischen Bundesamt neu veröffentlicht.

Was man beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung beachten muss

Vor dem Abschluss haben Sie bestimmt schon eine genaue Vorstellung davon, welche Risiken abgesichert werden sollten. Nachfolgend erhalten Sie eine kleine Checkliste was Sie beachten müssen:

 

 

Keine Unterversicherung / gleitende Neuwertversicherung: Ganz wichtig ist die richtige Ermittlung der Versicherungssumme für die Immobilie, damit diese auch deren tatsächlichen Verkehrswert oder Marktwert entspricht. Gerade im Schadensfall ist dies wichtig.

Jedes Jahr wird entsprechend durch den gleitenden Neuwertfaktors angepasst. Durch den steigenden Beitrag erhöht sich auch automatisch der Immobilienwert.

 

 

Absicherung Gefahren: Feuer,Leitungswasser,Sturm/Hagel sind meistens als Standardgefahr vereinbart. ACHTUNG: Viele Verträge sind nur mit Feuer versichert. Wichtig ist, alle für Sie wichtigen Risiken abzudecken. Es gibt nichts teurers als im Schadensfall auf den Kosten sitzen zu bleiben.

 

 

Elementarversicherung durchaus wichtig: Sogenannte Elementarschäden wie Überschwemmung bis zum Schneedruck können einen großen Schaden verursachen.

Wenn sich an der Immobilie etwas ändern sollte, dann müssen Sie dies umgehend mitteilen. Dazu gehören etwa bauliche Veränderungen am Haus oder ein gerade aufgebautes Baugerüst. Auch Änderungen im Umfeld können Tarifänderungen zur Folge haben: Eine Tankstelle auf dem Nachbargrundstück oder der Bau eines Industriegebiets können Risiken hervorrufen. Nehmen Sie, solche Veränderungen bitte Ernst.

Allgemein gilt: Seien Sie bei Beantwortung der Fragen nach bestimmter Risiken immer ehrlich.

Diese sind im Ernstfall meist nachprüfbar und im schlimmsten Falle kann der Versicherer von der Leistungs zurücktreten.

Wohngebäudeversicherung richtig kündigen

Wir empfehlen: Die Kündigung der aktuellen Gebäudeversicherung sollte erst vorgenommen werden, wenn Sie eine Zusage des neuen Versicheres erhalten haben. 

Gerade ältere Verträge sind oftmals teurer und beinhalten schlechtere Bedingungen und Leistungen. Ein Vergleich der Gebäudeversicherung schafft hierzu klarheit und spart oft bares Geld ein und Sie erhalten aktuelle Bedingungen.

 

Wie bei jedem Vertrag gilt auch bei der Wohngebäudeversicherungen eine Kündigungsfrist entsprechend des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG): Diese liegt bei drei Monaten vor Ende des Versicherungsjahres – Eine Ausnahme hierzu gibt es wenn Sie eine mehrjährige Laufzeit vereinbart haben wie 5 Jahre beispielsweise.

Die Kündigung sollte in jedem Fall per Einschreiben erfolgen, damit Sie einen Beleg über die fristgerechte Kündigung haben.

 

Ein Sonderkündigungsrecht haben Sie direkt nach dem Kauf einer Immobilie und nach einer Beitragserhöhung, wenn Sie keine gleitende Neuwertversicherung abgeschlossen haben. Entsprechend Abschnitt B, § 15 der Allgemeinen Wohngebäudeversicherungsbedingungen (VGB) können zudem sowohl der Versicherer als auch Sie als Kundin oder Kunde nach einen Schadenfall kündigen. Das diesbezügliche Sonderkündigungsrecht gilt für vier Wochen, nachdem die Schadenregulierung abgeschlossen worden ist. Ihr Anbieter hat zudem oftmals ein Kündigungsrecht, wenn er binnen eines Jahres mindestens zwei Schäden für Sie reguliert hat.

Haben Sie Fragen zu ihrer aktuellen Gebäudeversicherung?


Gebäudeversicherungen im Test der Stifung Wartentest

Ein Test der Stiftung Warentest zeigt, dass viele Haus­eigentümer falsch bzw. Unterversichert sind. Sie haben bereits eine Wohn­gebäude­versicherung – aber im Schadens­fall kann es ihnen passieren, dass der Versicherer nicht alles zahlt. Ein wichtiger Punkt in der Gebäudeversicherung ist die Grobe Fahrlässigkeit: Bei grober Fahr­lässig­keit sieht etwa jeder zweite Vertrag massive Kürzungen vor. Die Stiftung Warentest hat 108 Wohn­gebäude­versicherungen untersucht. 51 davon sind sogar mangelhaft. Hier lässt die Versicherung Sie bei teuren Schäden schön im Regen stehen – ein existenz­gefähr­dendes Risiko. Immerhin 42 Tarife sind sehr gut.

Ein Vergleich / Test der Gebäudeversicherung mit aktuellen Tarifen aus 2019 schafft Klarheit!

Stiftung Warentest prüft über 100 Gebäudeversicherungstarife

Die Stiftung Warentest entschied sich für das Magazin Finanztest 12/2018 einen neuen Gebäudeversicherung Test durchzuführen. Für diesen Test hat sich die Verbraucherorganisation zwei Orte in Deutschland ausgesucht, die für Versicherer ein höheres Risiko (teurer) und ein niedriges Risiko (günstiger) darstellen.

 

Relevante Risiken:

  • Neubau und eine bestehende Immobilie
  • Feuer / Leitungswasser & Sturm/Hagel wurden als versicherte Gefahr gewählt
  • Jahresbeitrag inklusive Elementarschäden wie Überschwemmung - Lawinen

 

Zusätzlich berücksichtigt sind: Abbruch- und Aufräumkosten

 

  • Mehrkosten wegen behördlicher Auflagen

  • Schutz bei Schäden durch Überspannung

  • Dekontamination also Abtragen von verunreinigten Böden

  • Lagerkosten

Neben diesen Kriterien findet die Stiftung Warentest 42 der 108 untersuchten Gebäudeversicherungen sehr gut.

Von sehr gut bewerteten Tarifen bis mangelhaft ist bei dem Test alles bewertet worden.

Ausgezeichnete Tarife zur Gebäudeversicherung laut Stiftung Warentest

  • „Wohngebäudeversicherung SicherheitPlus“ von Allianz

     

  • „Premium-Schutz“ von DEVK

     

  • Grundeigentümerversicherung
  • „XXL Tarif“ von InterRisk
  • „Boxflex“ von AXA
  • „Premium“ von HDI

     

  • „Ambiente top“ von Basler

     

  • „Komfort“ von Nürnberger

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Gebäudeversicherung: Überschwemmung im Balkon versichert?

Welche Versicherung deckt die Schäden durch Überschwemmung im Balkon wegen Unwetter ?

 

Bei zu starkem Regen kann ein das bereits vorhandene Abflußrohr "zu klein" sein und das Wasser sich aufstauen. In einem Falle sind die neu hinzukommenden Regenwassermengen zu viel gewesen und konnten nicht mehr abgeleitet werden. Die Folge war, dass sich Wasser auf dem Balkon staute, bis es über die Balkontürschwelle in die Wohnung der Versicherungsnehmerin lief.

 

 

Eine Anstauung von Wassermassen auf Flachdächer, Terrassen oder Balkonen aufgrund mangelnder Entwässerung sei davon nicht mit umfasst. Dabei handle es sich vielmehr um das Ergebnis einer unzureichenden Errichtung oder Unterhaltung des Gebäudes, für welches der durchschnittliche Versicherungsnehmer keinen Deckungsschutz aus der Elementarversicherung erwartet.

 

(OLG Karlsruhe, Urteil v. 20.09.2011, 12 U 92/11).

Gebäudeversicherung bei Denkmalschutz - ist hier ein Schutz möglich?

Gebäude die unter Denkmalschutz stehen, versichert nicht jedes Versicherungsunternehmen. 

Wenn Ihre Immobilie einen Denkmalschutz hat, dann kann der nachfolgende Artikel interessant für Sie sein.

Gebäudeversicherung Testsieger erhalten durch Vergleich

Die verschiedenen Tests zur Gebäudeversicherung zeigen immer wieder, dass die Tarife sich stark unterscheiden. Nicht immer sind die teuren Tarife auch die ganz guten. Allerdings sind gerade sehr billige Tarife kaum Leistungsstark und Sie haben nur Ärger im Schadensfalle. Verschiedene Faktoren beeinflussen hier einfach den Preis und die Leistung. Um eine möglichst persönliche Absicherung für sein Haus zu erhalten empfiehlt es sich daher einen individuellen Vergleich durchzuführen. Als unabhängige Makler finden wir für Sie einen leistungsstarken Schutz für wenig Geld.

 

Durch den kostenlosen und unverbindlichen Vergleich verschiedener namhafter Gebäudeversicherung (auch Testsiger) finden wir den passenden Tarif für Ihre Immobilie. Hier können Sie sicher sein, einen günstigen aber auch leistungsstarken Tarif zu erhalten und zu viel Geld zu bezahlen.